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Das Leben in der Urzeit
Vor ca. 250 Millionen Jahren begann mit einer der größten
globalen Katastrophen das Zeitalter der Trias.
95% aller Arten starben
aus und die überlebenden Arten streben an, die freigewordenen
Lebensräume neu zu besetzen.
Auf dem auseinanderbrechenden Urkontinent Pangea versuchen die
einzelnen Arten sich durch Vermehrung und Wanderung die Mehrheiten
auf den neu entstehenden Inseln zu sichern.
Jeder Spieler lenkt die Geschicke seiner Art, die friedlich mit den
anderen Arten koexistiert und versucht durch geschickte Entwicklung
seiner Art die meisten Punkte zu erhalten.
Jeder Spieler startet mit einer kleinen Population (Herden)
pflanzenfressender Saurier
auf dem Urkontinent Pangea. Der Urkontinent wird aus einzelnen Sechseckfeldern
zusammengesetzt, die verschiedene Landschaftstypen zeigen.
Die verschiedenen Landschaften liefern unterschiedliche Nahrungsmengen,
so dass unterschiedlich viele Herden, auch verschiedener Spieler, auf den Feldern
friedlich nebeneinander existieren können.
Das eigentliche Spiel läuft in Runden ab, wobei jeder Spielzug eines Spielers
in Phasen unterteilt ist.
Die erste Phase simuliert den Zerfall des Urkontinents. Einzelne Spielfelder
werden aus der Landmasse entfernt (versinken im Wasser) und dafür entstehen an
anderer Stelle neue Landschaften aus dem Wasser.
In Phase Zwei versucht der Spieler nun seine eigenen Herden durch geschickte Bewegung
oder Vermehrung auf die langsam entstehenden Kontinente zu retten. Jeder Spieler versucht
dabei Mehrheiten auf den sich abspaltenden Kontinenten zu erlangen, da dadurch
wertvolle Siegpunkte gemacht werden können. Alle Aktionen dieser Phase sind freiwillig.
Anschließend schließt der Spieler seinen Zug ab und der nächste
Spieler kommt an die Reihe.
Das Spiel endet mit dem Einschlag eines Meteoriten und es kommt zur Endabrechung.
Es werden alle entstandenen Kontinente abgerechnet. Siegpunkte gibt es für die
Mehrheit der eigenen Herden auf einem Kontinent.
Es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.
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